ALS INDIANER VERKLEIDET DIE DDR-ZENSUR UMGANGEN

Der Berliner Peter Ensikat war Kabarettist in Ostberlin. Um die Zensur der DDR zu umgehen, musste er sich einiges einfallen lassen. Wir haben ihn in seinem Stammlokal Nolle getroffen und uns mit ihm über DDR-Flüsterwitze und seine Arbeit als Satiriker unterhalten.

WIE AUSGEPRÄGT WAR DIE FLÜSTERWITZ-KULTUR IN DER DDR?
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WAR ES GEFÄHRLICH, EINEN DDR-FLÜSTERWITZ ZU ERZÄHLEN?
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WELCHER IST DER BÖSESTE DDR-FLÜSTERWITZ?
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HABEN SICH AUCH KINDER FLÜSTERWITZE ERZÄHLT?
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WIE KONNTEN SIE ALS KABARETTIST IN DER DDR ARBEITEN?
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WIE ÄUSSERTE SICH DIE DDR-ZENSUR IN IHREM ALLTAG?
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MIT WELCHEN TRICKS SIND SIE DIE DDR-ZENSUR UMGANGEN?
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Peter Ensikat vor dem Eingang der Distel, der "Stachel am Regierungssitz"
Foto: dpa / picture alliance
Peter Ensikat (2.v.r.) 1991 Gretel Schulze vom Potsdamer Kabarett, daneben Michael Nitzel und hinten Gert Kießling von der Berliner "Distel".
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Peter Ensikat nach dem Interviewtermin im September 2011 im Hof der Berliner Distel
Foto: Annika Bunse
Peter Ensikat an seinem Schreibtisch in seiner Wohnung in Berlin-Hohenschönhausen
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Peter Ensikat als Voltaire in "Candide" von Leonhard Bernstein an der Staatsoperette Dresden 2007
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Peter Ensikat stellt sein Buch "Populäre DDR-Irrtümer" vor.
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Peter Ensikat bei Probeaufnahmen für die Satiresendung "Der Scharfe Kanal".
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KONTEXT
Peter Ensikat zählte zu den berühmtesten Kabarettisten der DDR. Er trickste die DDR-Zensur aus und brachte Flüsterwitze auf die Bühne.
Berliner Morgenpost, 2011, Julius Tröger, Annika Bunse